Vereinsanlässe

Paul Klee. Tierisches

Matinée mit Katja Lang, Atelierleiterin im Kindermuseum Creaviva des Zen­trums Paul Klee: «Bei Paul Klee sind Tiere weder Fisch noch Vogel. Es handelt sich viel mehr um Hunds-Löwen-Affen und Meerschneckenkönige – Fantasiewesen aus Märchenwelten, die zur eigenen Gestaltung anregen.»

Kursnummer: 19.011
Datum: Samstag, 19.1.19, 10.30–13.30 Uhr
Programm: Themenbezogene Führung durch die Ausstellung. Anschliessend Einblick in die Kunstvermittlung im Atelier Creaviva, wo Katja Lang einen kurzen, inspirierenden Workshop zum Thema anbietet. Mit einem kleinen Apéro lassen wir den Anlass ausklingen.
Kosten: Mitglieder gratis, Nichtmitglieder 30 Franken Administrationsgebühr.
Anmeldung: Bis 30. November 2018 an info@lernwerkbern.ch.

Einblick in Glarner Traditionsunternehmen

lernwerk bern lädt dich ein, die Mitloedi Textildruck AG im Glarnerland exklusiv zu besichtigen. Das Unternehmen bedruckt seit 80 Jahren Stoffe für Innen- und Ausseneinrichtungen, Bett und Bad, Bekleidung, Accessoires und andere textile Anwendungen. Die Druckerei wurde 1937 als Seidendruckerei Mitloedi AG gegründet und war ursprünglich eine reine Lohndruckerei für Bekleidungsstoffe. Gedruckt wird heute sowohl mit bewährten und hochpräzisen Tisch-Siebdruckmaschinen, mit Rotationsdruckern und neuerdings auch Digitalprintern.

Designlabels und Schweizer Armee

Topmarken wie Création Baumann oder Christian Fischbacher lassen genauso hier drucken wie Schweizer Design­labels, etwa Akris oder Sonnhild Kestler. Für «eine gewisse Grundlast» sorgen aber auch Aufträge der Armee, nicht zuletzt mit dem Camouflage-Print (www.swisstextiles.ch/de/mitloedi.html).

Kursnummer: 18.033
Datum: Mittwoch, 24. Oktober 2018, 10.15 – 13.30 Uhr, in der Mitloedi Textildruck AG, Fabrikstrasse, Mitlödi
Kosten: Mitglieder gratis, Nichtmitglieder zahlen 30 Franken Administrationsgebühr
Anmeldung: Bis 15.9.2018 an info@lernwerkbern.ch
Weitere Informationen: zu Treffpunkt und Anreise erhältst du im September

Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

Vorstand lernwerk bern

Begegnungen der besonderen Art

Einmal eine Königspython streicheln oder zusehen, wie Korallen gezüchtet werden: Die Mitglieder von lernwerk bern erlebten auf den Führungen durch den Tierpark Bern anlässlich der Hauptversammlung vom 21. März besondere Momente. Cornelia Mainini, Leiterin der Zoopädagogik, und Jürg Hadorn, Leiter Projekte und Ausstellungen, erklärten den 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie Fische Insekten «abschiessen», warum Menschen empfindlich auf natürliche Vorgänge reagieren oder wie Moschusochsen in Zaum gehalten werden.

Der Ort der Hauptversammlung 2018 war nicht zufällig gewählt: Am 2. Mai wurde hier die grosse Tierart-Ausstellung mit unzähligen kreativen Gestalten und gestalteten Kreaturen eröffnet (siehe Seiten 4/5). Möglich wurde diese nur durch die gute Partnerschaft zwischen Tierpark Bern und lernwerk bern.

Die eigentliche Versammlung fand anschliessend an die Führungen im Tierparkrestaurant statt. Die Mitglieder konnten einer erfreulichen Jahresrechnung und einem vielversprechenden Budget 2018 zustimmen. Leider musste sie aber auch einen Abgang im Vorstand zur Kenntnis nehmen: Andrea Fritschi hat sich entschieden, sich wieder voll auf ihren Unterricht zu konzentrieren. In den letzten sechs Jahren hat sie mit grossem Engagement unter anderem das nichtsubventionierte Kursangebot ausgebaut.

Vorstand lernwerk bern

Grosses Interesse an NILE-Kollektionen

Charmant werden wir von Christine Jean, Head of Marketing, und Mark Willy, Co-CEO, in der ehemaligen Cartonnage in Nidau empfangen. Im hellen und grosszügig gestalteten Showroom im Obergeschoss dürfen wir exklusiv einen ersten Blick auf die NILE-Kollektion für den kommenden Herbst werfen.

Zur Begrüssung der rund 50 anwesenden lernwerk-Frauen stossen noch Angela Widmer, Head of Wholesale Switzerland, und Edith Hansmann, Head of Design, dazu. In ihren Händen liegt die Führung des Designteams seit den Anfängen im Jahr 1983.

«NILE lebt von lebendigen Oberflächen, stimmigen Farbpaletten und handwerklichen Details. Die Trends der Welt werden in den NILE Look übersetzt und konsequent weiter entwickelt. Casual, marktgerecht, eigenständig. Und immer mit einem Hauch Vintage.» So beschreibt NILE sein Erfolgsrezept. An diesem Nachmittag erfahren wir in der Design- und in der Marketingabteilung in Sutz, wie viele Puzzleteile zusammenpassen und Arbeitsschritte ausgeführt werden müssen, bis wir diesen einzigartigen T-Shirts, Blusen, Hosen und Röcke in den NILE-Stores begegnen. Von den ersten Ideen, welche die Designerinnen in Nidau aufs Papier bringen, über die Materialauswahl, bis zu der endgültigen Produktion, findet ein enger Kontakt und Austausch mit den Produzenten und dem eigenen Office in Shanghai statt.

«Die NILE Unternehmensphilosophie stellt den Menschen in den Mittelpunkt – überall und immer. Wir tragen die soziale und ökologische Verantwortung und bestimmen, wie wir miteinander und unserer Umwelt umgehen. Respekt, Bescheidenheit und Beharrlichkeit sind wichtig und schaffen Vertrauen in die Marke, die Produkte und das Unternehmen. Das wertvollste Kapital sind unsere Mitarbeiter und Partner.»

Diese Verbundenheit und die Leidenschaft für Ihre Arbeit spüren wir bei allen Mitarbeitenden, die wir an diesem Nachmittag besuchen. Und so begründen sich für mich auch der Erfolg der Firma und die Freude, beim Besuch der NILE-Stores und beim Tragen dieser schönen Mode.

Ines Muralt, Vorstand lernwerk bern

Bedrückende Geschichten verfolgter Künstler

Die Ausstellung zeigt eine Bestandsaufnahme des «Kunstfunds Gurlitt». Der Fall wird zum Anlass genommen, die nationalsozialistische Kunstpolitik und das System des NS-Kunstraubs beispielhaft zu behandeln. Das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn haben dabei eng zusammengearbeitet.

In Bern wird das Kapitel «Entartete Kunst» dargestellt und in einem Zusammenhang erläutert, der auch die Geschehnisse in der Schweiz im Blick hat. Besonderes Augenmerk liegt auf den Schicksalen der von Feme und Verfolgung betroffenen Künstlerinnen und Künstler, sowie der Biographie von Hildebrand Gurlitt in all ihren Widersprüchen.

Soweit die Einleitung aus dem Ausstellungsführer. Für mich persönlich standen an der lernwerk-Matinée vom 27. Januar ebenfalls weniger die Bilder im Vordergrund, sondern vor allem die Geschichte, welche zu dieser Sammlung geführt hat und natürlich das Schicksal der Künstler und anderer verfolgter Personen jener Zeit. Beat Schüpbach und Etienne Wismer haben uns mit ihren Schilderungen den Handel mit Kunstwerken und die Situation vieler Künstler während der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland eindrücklich vor Augen geführt. Eine sehenswerte Ausstellung, welche ab Mitte März 2018 nach Bonn wechselt und abgelöst wird durch den anderen Teil der Doppelausstellung «Der NS-Kunstraub und die Folgen».

Beim anschliessenden Apéro in den Räumen der Kunstvermittlung blieb den zahlreichen Besucherinnen und Besucher der Matinée genügend Zeit, die persönlichen Eindrücke zu teilen und in die Gegenwart zurückzukehren.

Ines Muralt
ines.muralt@lernwerkbern.ch

Was aus 390 Tonnen Lastwagenplanen entsteht

Am 8. November 2017 war lernwerk bern zu Besuch bei der vor 25 Jahren von den Gebrüdern Freitag gegründeten Taschen-Manufaktur. Aktuell stellt FREITAG über 70 verschiedene Modelle her. Das Hauptquartier befindet sich seit 2011 in Zürich Oerlikon. Hier werden die LKW-Planen zerlegt, gewaschen und zugeschnitten. Die Rohstoffbeschaffung ist harte Arbeit. 5 PlaneneinkäuferInnen müssen 390 Tonnen Planen pro Jahr in möglichst vielen Farben und guter Qualität ins Nœrd holen. Nach einem ausgeklügelten Produktionsplan kreieren die Bag Designer jede einzelne Tasche, indem sie mit ihren Schablonen und Cuttern das beste Motiv aus der Plane schneiden – ergänzt wird diese Handarbeit mit einer computergesteuerten Schneidemaschine. Dann werden die Taschen unter anderem in Portugal, Polen und Tunesien genäht. Zurück in der Schweiz werden sie kontrolliert und bunt gemischt an in die Stores versandt. Unikate, die im Online-Shop verkauft werden, werden von allen Seiten fotografiert.
Ines Muralt, lernwerk bern

Gestalten im Garten

Gespannt trafen sich am Mittwoch, 8. März, 24 Frauen zum traditionellen Haupt-Event - diesmal zum Thema Gärtnern. Gudrun Ongania, Autorin von zwei Büchern zum urbanen Gärtnern, nahm uns mit auf eine kleine gedankliche Gartenexpedition. Sie entführte uns in die Welt des urbanen Gärtnerns und erzählte über die Anfänge Ihrer Tätigkeit, die Entstehung der Bücher und über verschiedene Projekte. Faszinierend, was auf kleinstem Raum alles wachsen und gedeihen kann. Geschickt flocht Gudrun Ongania Informationen zu Erde, Aussaat, Vorlieben verschiedener Pflanzen und viele weitere Tipps in ihre Ausführungen ein. Spätestens jetzt packten uns der Frühling und die Lust, zu Hause anzusäen und zu pflanzen. Viel zu schnell verflog die Zeit, es hätte noch viel zu lernen gegeben! Nun hiess es aber selber Hand anzulegen, Töpfe herzustellen und zu bepflanzen. Hatte ich erst gestaunt, mit wie wenig Bagage Gudrun angekommen war, war ich nun umso verblüffter, wie einfach wir aus Zeitung und mit Hilfe eines «Paper-Potters» Töpfchen wickeln konnten. Diese wurden mit Erde befüllt und wahlweise mit Kresse oder Schnittsalat angesät. Bald wird bei uns allen zu Hause das feine Grün spriessen und den Salat verfeinern. Nach getaner Arbeit waren wir von Familie Haupt in der Buchhandlung zu einem feinen Apéro eingeladen. Dazu durften wir nach Herzenslust in den Büchern stöbern und einkaufen. Herzlichen Dank an Gudrun Ongania und Familie Haupt für den schönen und spannenden Abend!
Andrea Fritschi
andrea.fritschi@lernwerkbern.ch

Mit lernwerk bern ins Zürcher Schaudepot

Beim Betreten des riesigen Gebäudekomplexes erinnert wenig an die ehemalige Grossmolkerei. Im Internet ist einiges über die spannende Geschichte des Toni-Areals in Zürich nachzulesen und macht Lust, den Campus weiter zu entdecken - was mit einer öffentlichen Führung auch durchaus möglich ist!

Wir allerdings steigen in den Keller des Museum für Gestaltung - dorthin, wo Sammlungen eben in der Regel aufbewahrt werden. Wie der Name bereits aussagt, ist die über eine halbe Million Objekte umfassende Sammlung auch als Ausstellung gedacht. Ausserdem dient sie der Lehre und der Forschung. So wird zum Beispiel das Verkehrsschild «Fussgänger» in seiner Form aus den Fünfzigerjahren bis zum heutigen geschlechterneutralen Bild gezeigt oder Objekte verschiedener Textilkünstlerinnen werden als Gruppe arrangiert. Ich bin fast sicher, dass unsere charmante Kunstvermittlerin zu jedem der Stücke eine Geschichte oder Anekdote kennt.

Wandbehang von Elsie Giauque

Spätestens dann, als wir ein Stockwerk tiefer zur Sammlung der textilen Objekte gelangen steigt, die Begeisterung für die vielen Designklassiker und die Lust am Aufspüren weiterer Schätze. So entdeckt frau hinter schützenden Vorhängen unter anderem einen wunderschönen Wandbehang von Elsie Giauque. Viele der textilen Designschätze werden allerdings in Schachteln, Schränken und Schubladen aufbewahrt, so dass nur wohlbekannte Namen zu lesen oder kleine Bildchen zu sehen sind. Zu schnell ist die vereinbarte Stunde der Führung durch das Schaulager vorüber, doch die geduldige Vermittlerin spürt unsere Begeisterung und zeigt uns noch das «Holzlager» und lässt uns einen Blick in die weltberühmte Plakatsammlung werfen. Diese Originale werden allerdings aus konservatorischen Gründen in Schubladen gelagert und sind Folge dessen nicht zu sehen.

Ein bisschen betrübt, weil das Abenteuer im Keller des Museum für Gestaltung zu Ende ist, steigen wir wieder an das Tageslicht hinauf. Mir ‑ und ich vermute auch den zwölf Kolleginnen, welche der Einladung von lernwerk bern gefolgt sind ‑ hat dieser Einblick in die Designgeschichte sehr gut gefallen. Ich habe neues Verständnis für das Sammeln und Konservieren der Objekte und deren Nutzen für die Lehre gewonnen.

Ines Muralt (ines.muralt@lernwerkbern.ch)

Klebrige Kunstform

Der letzte Event in der Buchhandlung Haupt im November stand ganz im Zeichen der Klebebänder. Eva Aebi führte die gut 30 Teilnehmenden in Tape-Art ein. Anhand einer Powerpoint-Präsentation wurden uns Arbeiten von verschiedenen Künstlern aufgezeigt. Nach dem fotgrafischen Vorgeschmack waren wir selber gefordert. Es wurde geknüllt und geklebt, gewickelt und geschnitten, gar Personen «eingeklebt». Der anschlies­send von Adela und Matthias Haupt offerierte Apéro in der Buchhandlung war sehr fein. Herzlichen Dank allen Teilnehmenden und Beteiligten!

Andrea Fritschi (andrea.fritschi@lernwerkbern.ch)

Besuch bei Caran d'Ache in Genf

Noch einmal durften sich am 21. September 22 Lernwerkerinnen und Lernwerker auf den Weg nach Genf machen. Diesmal wurden wir von Frau Lörtscher von der Firma Caran d'Ache und unserer Kursleiterin Simone Hauck-Graf empfangen und durch die Manufaktur geführt. Simone Hauck-Graf zeigte uns am Nachmittag in einem Workshop anhand von praktischen Beispielen die vielen Einsatzmöglichkeiten der vielfältigen Farben und Stifte. Wir danken der Firma Caran d'Ache für den spannenden Einblick und den beiden Frauen Lörtscher und Hauck-Graf für die nette Begleitung durch den tollen Tag.

Gestalten in Fahrt auf dem Bielersee

Zum Event «Gestalten in Fahrt» traf sich Ende Mai 2016 eine Gruppe Lernwerkerinnen mit grossem Gepäck an der Schiffländte in Biel. Im Bugsalon an Bord der MS Berna zeigte sich schon vor der ersten Anlegestelle in Tüscherz eine bunte Auslegeordnung. Der Austausch über die mitgebrachten Gestaltungsarbeiten gestaltete sich unkompliziert und spontan. In der Gruppe oder zu zweit entwickelten sich ausserdem Gespräche über Erfahrungen im Unterricht, die aktuelle Situationen im eigenen Berufsfeld und «Schwirigs und Gfröits» aus dem Berufsalltag.

Die Zeit auf dem Schiff verging wie im Flug und auf der Rückfahrt nach Twann versuchte Frau auch der schönen Juralandschaft ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dies war angesichts der vielfältigen Gestaltungs­ideen bis jetzt fast vergessen worden. So wurden zum Beispiel eine spannende Projektidee zum Thema Mode, Labelzwang und Schuluniform, das Unterrichtsbeispiel einer jungen Kollegin, wie sie mittels einer Bildgeschichte die Fächer BG und Deutsch verknüpft hat und viele weitere kleine, feine Arbeiten aus dem textilen Gestaltungsunterricht vorgestellt.

«Gedanken wollen oft – wie Kinder und Hunde –, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.» Das Zitat von Christian Morgenstern hat sich für mich einmal mehr bewahrheitet. Auf dieser Schifffahrt habe ich in Gedanken und im Austausch mit den Kolleginnen aus dieser Vielfalt von Beispielen für mein Berufsfeld Unterrichtsideen weiterentwickelt und Anregung mitgenommen. Vielen Dank, allen Teilnehmerinnen für die kreativen Ideen!

Ines Muralt, ines.muralt@lernwerkbern.ch

Factory-Tour Langenthal

Gut 30 Mitglieder von lernwerk bern liessen sich am 17. April 2015 von der Innovationskraft und Kreativität der Langenthaler Design-Firmen begeistern. Auf der Factory-Tour besuchten sie die Teppichfabrik Ruckstuhl AG, die Glas Trösch AG und die Hector Egger Holzbau AG.

Sticken mit Klee

Ende November 2013 haben lernwerk-Mitglieder im Zentrum Paul Klee erfahren, was der grosse Maler mit der Stickerei zu tun hatte. Dabei lernten sie auch gleich noch neue Stichkombinationen, Stickgründe und Sticktricks kennen.

Andrang in der Strick-Werkstatt

lernwerk-Event Strick-Trick vom 11. September 2013

Am Mittwoch, 11. September 2013, besuchten lernwerk-Mitglieder die Strick-Werkstatt von Doris Schuhmacher (Bild) und den Woll-Laden von Barbara Züger in Burgdorf. Der komplett ausgebuchte Event "Strick-Trick" ging mit gemeinsamem Stricken im Kaffee des Gertschs-Museums zu Ende.

Erfolgreicher Event mit Papierschmuck-Künstlerin

Am Dienstag, 27. August 2013, konnten lernwerk-Präsidentin Marianne Grossniklaus (links im Bild) und Papierschmuck-Künstlerin Barbara Baumann in der Buchhandlung Haupt in Bern rund 70 Gestaltungslehrpersonen zum lernwerk-Event begrüssen.