Aktueller Jahresbericht und Protokoll zum Herunterladen

Jahresbericht 2017

Vorstand

Im vergangenen Jahr traf sich der Vorstand zu 15 Arbeitssitzungen. Schwerpunkte waren unser Stand am Berner Bildungstag in Biel, der Gestaltungspreis mit der Jurierung, das neue Projekt Tierart mit dem Tierpark Dählhölzli, das Kursangebot, Mitgliederwerbung, Events, Publikationen, Finanzen sowie die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Regelmässige Treffen mit Personen aus Bildung und Gewerkschaft bilden die Grundlage für ein gut funktionierendes Netzwerk, das wir auch im letzten Jahr rege pflegten.

Mitglieder

lernwerk bern zählte Ende Jahr 1942 Mitglieder (1949 im Vorjahr).

Leistungsvertrag mit der ERZ

Dank dem im Leistungsvertrag vereinbarten Beitrag des Kantons können wir qualitativ gute und dem Lehrplan 21 entsprechende Angebote zusammenstellen, was von den Lehrpersonen sehr geschätzt wird. Am jährlich stattfindenden Reporting/Controlling legten wir über unsere Arbeit Rechenschaft ab.

Verein

Die Hauptversammlung 2017 fand am 29. März in der Keramikmanufaktur Linck in Worblaufen statt. 60 Mitglieder liessen sich den Herstellungsprozess der exklusiven Stücke zeigen. Anschliessend gab der Vorstand einen Rückblick auf ein erfreuliches Jahr 2016 und erste Einblicke in die 2017/18 geplanten Aktivitäten. Die Rechnung sowie das Budget wurden von den Mitgliedern einstimmig gutgeheissen. Zudem wurde Reto Wissmann für weitere vier Jahre im Vorstand bestätigt.

Angebot und Dienstleistung

Im vergangenen Jahr konnten wir im subventionierten Bereich 41 Kurse (13 bildnerische, 15 textile, 13 technische) und 43 Workshops mit rund 7340 Teilnehmerstunden durchführen. 5 Kurse mussten mangels Teilnehmer abgesagt werden.
Im nichtsubventionierten Bereich waren es 60 Kurse (13 bildnerische, 15 textile, 23 technische und 9 Einblicke) mit rund 4250 Teilnehmerstunden. 16 Kurse mussten abgesagt werden, zwei davon wegen Krankheit der Kursleitenden. 8 Kurse konnten wir dank grosser Nachfrage verdoppeln, verdrei- oder gar vervierfachen. So wurden letztendlich gar 71(!) Kurse und Einblicke durchgeführt. Die Anmeldezahlen sind trotz der laufenden LP-21-Weiterbildungen nur leicht rückläufig. Dies freut uns sehr und zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind.

Die Kursplanung erfolgte wie schon im Vorjahr in Fachgruppen, begleitet von den beiden Angebotsverantwortlichen. Wir konnten wiederum ein spannendes Kursangebot für das kommende Jahr 2018 zusammenstellen. Es locken wie gewohnt neue wie auch bewährte Themen, die den Unterricht bereichern werden. Da das Angebot des IWM der PH Bern fast ausschliesslich auf die Einführung des neuen Lehrplans ausgerichtet ist, schauten wir besonders darauf, dass die wichtigsten Themen bei lernwerk bern ausgeschrieben werden konnten.

Der Lehrplan 21 beschäftigte uns ebenfalls. Thomas Stuber (TTG) und Susanne Junger (BG) leiteten die beiden letzten Module unserer internen Weiterbildung für Kursleitende zu den Themen formative Beurteilung und zum Umbau der Kurse zum neuen Lehrplan. Zudem hat uns Karoline Weber einen Input zum Zyklus 1 gegeben und im letzten Modul zeigten uns Ines Muralt und Roman Ziller mögliche Dokumentationswege im Unterricht auf. Wir danken allen Beteiligten für die tollen Anlässe und ihre engagierte Begleitung. Das grosse Interesse seitens der Kursleitenden zeigte uns die Notwendigkeit der Weiterbildung und zeugt von deren Engagement.

In der Planungsgruppe haben wir im November Agnes Joder verabschiedet. Wir danken Agens für ihre Arbeit und freuen uns, dass sie uns weiter als Kursleiterin erhalten bleibt. Ein grosser Dank geht ebenfalls an unsere Angebotsgruppe und die Kursleitenden! Sie leisten mit ihrem Einsatz einen wichtigen Beitrag für lernwerk bern.

Events

Am ersten Anlass im Vereinsjahr 2017 haben wir das Schaudepot in Zürich besucht, wo die Sammlungen des Museums für Gestaltung aufbewahrt werden. Auf der Führung im Keller des riesigen Toni Areals haben wir hinter Vorhängen, in Schränken und Schubladen versteckt so manchen Schatz entdeckt.

Mit Katja Lang, Atelierleiterin und Kunstvermittlerin im Kindermuseum Creaviva haben wir uns im Mai in die Zeit der russischen Revolution vor 100 Jahren begeben. Voller Freude und Energie haben wir anschliessend selber mit Pinsel und Farbe hantiert und eigene abstrakte, aber wenig revolutionäre Werke erschaffen.

Ebenfalls im Mai war lernwerk bern mit einem Stand am Berner Bildungstag vertreten. Ganz nach dem Motto der Tagung «denkbar» präsentierten wir die Resultate von Denkaufgaben: Kursleiter Urs Wenger hat aufgezeigt, wie man Schülerinnen mit Fantasie-Robotern begeistern kann. Dass auch machbar ist, was denkbar ist, haben wir zudem anhand der kleinen Textilprojekte von Iluska, der Tochter der Kursleitenden Aniko Risch und Duosch Grass gezeigt. Sie hat unsere Hirnwindungen nachgestrickt. Interessant und abwechslungsreich waren für uns die Gespräche mit den vielen Lehrerinnen und Lehrern an unserem Stand.

Zusehen, wie eine FREITAG-Tasche hergestellt wird: Im November haben gut 50 Lernwerkerinnen die Gelegenheit genutzt und miterlebt, wie in der Zürcher Taschenmanufaktur die trendigen FREITAG-Taschen hergestellt werden. Natürlich war nach der informativen Führung ein Besuch im Shop der Fabrik ein Must.

Der traditionelle Event in der Buchhandlung Haupt fand im März zum Thema Urban Gardening mit Gudrun Ongania statt. Wir erhielten spannende Einblicke in ein immer aktueller werdendes Thema und stellten mit einfachsten Mitteln eigen Blumentöpfe her, welche wir auch gleich bepflanzten.

Tierart - eine tierisch kreative Aktion für das Fach Gestalten in der Schule: Im August haben wir die neue Aktion lanciert. Nach Wollhammerrot wollen wir erneut zeigen, welch kreative Kraft und Vielseitigkeit in diesem Schulfach liegt. Ab Mai 2018 wird eine tierische bunte Schar kreativer Tierarten den Tierpark Bern bevölkern, die Besucherinnen und Besucher begeistern und einmal mehr den Wert des Fachs Gestalten aufzeigen. Das Projekt Tierart entsteht in Zusammenarbeit mit dem Tierpark Bern. Grosszügig wird es auch vom Tierparkverein unterstütz, der allen Teilnehmenden einen Gratiseintritt in den Tierpark offeriert (bis Mitte August 2018).

Marketing und Kommunikation

Trotz elektronischer Medien ist und bleibt die Fachzeitschrift «mitgestalten» weiterhin unser wichtigstes Kommunikationsmittel. Wir sind ständig daran, es für unsere Mitglieder aktuell und attraktiv zu halten. Im vergangenen Jahr wurde in Zusammenarbeit mit dem Haupt Verlag in Bern die neue Doppelseite Haupt-Sache Gestalten mit einem Schritt für Schritt erklärten Gestaltungsprojekt eingeführt.

Einen schönen Überblick über das Schaffen an den Schulen gab der Gestaltungspreis 2017. 26 Projekte wurden eingereicht. Das Preisgeld von 2000 Franken teilen sich Wachseldorn und Muri-Gümligen. Der Gestaltungspreis ist immer auch ein wirksames Mittel, um die Bedeutung des Gestaltungsunterrichts einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen.

Dank

2017 war ein arbeitsintensives und spannendes Vereinsjahr. Wir danken allen, insbesondere Thérèse Kaeser und Brigitte Brechbühl von der IPO-Service AG, für ihren Einsatz.

Vorstand lernwerk bern

 

Jahresbericht 2016

Vorstand

Im vergangenen Jahr traf sich der Vorstand zu 17 Arbeitssitzungen. Schwerpunkte waren die Ausstellung und Vernissage unseres Projekts «Wollhammerrot» im Zentrum Paul Klee, die Organisation unserer T(h)unbar an der Magistra der Weiterbildungswochen von SWCH in Thun, das Kursangebot, Mitgliederwerbung, Events, Publikationen, Finanzen, sowie die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Regelmässige Treffen mit Personen aus Bildung und Gewerkschaft bilden ein gut funktionierendes Netzwerk, das wir auch im letzten Jahr rege pflegten.

Mitglieder

lernwerk bern zählte Ende Jahr 1949 Mitglieder (1976 im Vorjahr).

Leistungsvertrag mit der ERZ

Dank dem im Leistungsvertrag vereinbarten Beitrag des Kantons können wir weiterhin qualitativ gute und dem Lehrplan entsprechende Angebote zusammenstellen, was von den Lehrpersonen sehr geschätzt wird. Am jährlich stattfindenden Reporting/Controlling legten wir über unsere Arbeit Rechenschaft ab.

Verein

Am 30. März 2016 fand die Hauptversammlung im «erlesen» des Progr Bern statt. Vor der Versammlung führte uns Matthias Vatter durch Turnhalle, Klassenzimmer (Atelierräume) und Lehrerzimmer (Restaurant) des Ende des 19. Jahrhunderts gebauten Schulhauses. Die Versammlung wurde von 30 stimmberechtigten Mitgliedern besucht. Sie stimmten Budget und Rechnung zu und wählten Andrea Fritschi und Kilian Hinni für weitere vier Jahre in den Vorstand.

Angebot und Dienstleistung

Im vergangenen Jahr konnten wir im subventionierten Bereich 38 Kurse (11 bildnerische, 16 textile, 11 technische) mit rund 5000 Teilnehmerstunden und 39 Workshops mit rund 1560 Teilnehmerstunden durchführen. 8 Kurse mussten mangels Teilnehmer abgesagt werden. Wir führen dies auf die Belastung der Lehrpersonen durch der Einführung des neuen Lehrplans zurück.

Im nichtsubventionierten Bereich waren es 54 Kurse (17 bildnerische, 15 textile, 22 technische) und 4 Einblicke mit rund 4750 Teilnehmerstunden. Es ist sehr erfreulich, dass das gegenüber dem Vorjahr erneut erweiterte Kursangebot auf gute Resonanz stiess und wir nur 9 Kurse absagen mussten. 13 Kurse konnten wir dank grosser Nachfrage verdoppeln, verdrei- oder gar vervierfachen. So wurden letztendlich sogar 77(!) Kurse und Einblicke durchgeführt.

Als Einblicke konnten wir auch zwei MINT-Workshops «Arduino» durchführen. Diese Workshops wurden aus dem MINT-Projekt der Erziehungsdirektion finanziert und von uns organisiert.

Immer öfter werden unsere Kurse im nichtsubventionierten Bereich auch von Nicht-Lehrpersonen besucht. Mitarbeitende aus Tagesschulen, sozialen Institutionen und andere besuchen unsere Kurse ebenfalls. Dies freut uns sehr und zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind.

Die Kursplanung erfolgte wie schon im Vorjahr in Fachgruppen, begleitet von den beiden Angebotsverantwortlichen. Wir freuen uns auf das Kursangebot, welches wir im vergangenen Jahr für 2017 zusammenstellen konnten. Es locken wiederum neue wie auch bewährte Ideen, die den Unterricht von vielen Schülerinnen und Schülern bereichern werden. Da das Angebot des IWM der PH Bern fast ausschliesslich der Einführung des neuen Lehrplans gilt, schauten wir besonders darauf, dass die wichtigsten Themen bei lernwerk bern ausgeschrieben werden konnten.

Der Lehrplan 21 beschäftigte uns weiterhin. In den Weiterbildungen für unsere Kursleitenden erhielten wir Einblick in die Fachgeschichte der verschiedenen Bereiche. In der praktischen Arbeit haben wir damit begonnen, unsere Kurse entsprechend dem neuen Lehrplan auszurichten und umzubauen. Spannende Diskussionen bereicherten die Kurstage. Thomas Stuber wurde im BG von Susanne Junger und im textilen Bereich von Pia Aeppli unterstützt. So haben wir bereits drei Module absolviert – deren zwei liegen noch vor uns. Es ist sehr erfreulich, dass so viele Kursleitende die ganze Weiterbildung besuchen!

In der Planungsgruppe arbeiten neu Iren Fahrni und Corinne Liechti mit.

Planungsgruppe und Kursleitende leisten mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag. Ganz herzlichen Dank für den Einsatz!

Events

Gut 100 Schulklassen haben 3340 Postkarten verschickt und damit auf den Wert des Fachbereichs Gestalten aufmerksam gemacht: Das war die Aktion Wollhammerrot! Ausgestellt waren alle Postkarten im Januar 2016 im Kindermuseum des Zentrum Paul Klee. Das Grusswort an der Vernissage hat die Bildungsdirektorin der Stadt Bern, Franziska Teuscher, überbracht. «Das Leben ist mehr als nur grau gradlinig und geordnet. Und wer mit offenem Blick und klaren Sinnen durch den Alltag geht, entdeckt plötzlich neue Wege.» hat Bundesrätin Doris Leuthard zu Wollhammerrot geschrieben.
Kunstvermittler Beat Schüpbach führte im April durch die Ausstellung «Chinese Whispers» im Kunstmuseum Bern. Mit seinem Fachverständnis hat er den Teilnehmenden die vielfach unbekannte Kunst aus China näher gebracht.

«Gestalten in Fahrt»: Im Mai wurden auf dem Bielersee Ideen ausgetauscht, gehäkelt und geknüpft und über die Herausforderungen im Berufsalltag gesprochen. Ein kleiner, feiner Anlass, den alle Teilnehmerinnen genossen haben!
Während den Weiterbildungskursen von SWCH im Juli in Thun betrieb lernwerk bern an der Lehrmittelausstellung magistra16 die T(h)unbar und versorgte die Besucherinnen und Besucher mit Speis und Trank. An drei Tischen hatten Urs Brendle, Ariane Schütz, Franziska Weber, Johanna Roth und Brigitta Briner, Kursleiterinnen und Kursleiter von lernwerk bern, eine kleine Gestaltungsarbeit aus ihren Kursen vorbereitet. Die Trink- Ess- und Werkbar war ein beliebter und rege benutzter Treffpunkt.

Der zweite Besuch im Maison Caran d’Ache im September war wiederum ein gut besuchter Anlass. Die Führung durch die Manufaktur und der Workshop am Nachmittag boten einen umfassenden Einblick in die Produktepallette der bekannten Marke.

Der traditionelle Event in der Buchhandlung Haupt fand im November zum Buch «Tape-Art» statt. Mit verschiedenen Klebebändern wurde fleissig geklebt. Das Interesse war gross – nicht zuletzt wohl, weil auch wieder die Möglichkeit bestand, in der Buchhandlung zu schnuppern und einzukaufen.

Marketing und Kommunikation

Am meisten Energie floss nach wie vor in unsere Fachzeitschrift «mitgestalten». Sie soll neben dem Kursprogramm von lernwerk bern auch über alle anderen Aktivitäten des Vereins informieren sowie spannende Hinweise und Artikel für alle am Gestalten interessierten Personen bieten. Neben unserer Internetseite, die als Informations- und Anmeldeplattform immer wichtiger wird, haben wir neu eine Facebook-Seite aufgebaut, die bereits über 200 Freundinnen und Freunde zählt und immer wieder überraschende Posts hervorbringt.

Bei der Mitgliederwerbung haben wir uns auf die Tagesschulen sowie auf die Kantone Solothurn und Aargau konzentriert. Mit dem Verein Berner Tagesschulen konnte ein fruchtbarer Kontakt hergestellt werden und mit einer Inserataktion konnten wir auch Lehrpersonen aus den Nachbarkantonen ansprechen.

Dank

2016 war ein arbeitsintensives und spannendes Vereinsjahr. Wir danken allen, insbesondere Thérèse Kaeser und Brigitte Brechbühl von der IPO-Service AG, für ihren Einsatz.

Vorstand lernwerk bern

 

Jahresbericht 2015

Vorstand

2015 traf sich der Vorstand zu 17 Arbeitssitzungen. Schwerpunkte waren die Wahl eines neuen Vorstandsmitglieds, das Kursangebot, Events, Publikationen, Finanzen, sowie die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen.
Im Januar konnten wir aus 18 eingegangenen Bewerbungen ein neues Mitglied unseres Vorstands auswählen. An der HV wurde Ines Muralt für das neu geschaffene Ressort Kontakte und Events und Ursula Soppelsa als neue Präsidentin gewählt.

Wegen einer ins Wasser gefallenen Mittagsveranstaltung für Mitglieder des Grossen Rats wurde während eines Brainstormings im Berner Restaurant Zebra das Projekt Wollhammerrot geboren. Ein, wie sich herausstellte, Grossprojekt, das uns ab dem Frühsommer beinahe in jeder Sitzung beschäftigte.

Regelmässige Treffen mit Personen aus Bildung und Gewerkschaft bilden ein gut funktionierendes Netzwerk, das wir auch im letzten Jahr rege pflegten.

Mitglieder

lernwerk bern zählte Ende Jahr 1976 Mitglieder (1922 im Vorjahr).

Leistungsvertrag mit der ERZ

Dank unserem Leistungsvertrag konnten wir wiederum gut 6000 Teilnehmendenstunden ohne Kursgebühr durchführen. Am jährlich stattfindenden Reporting/Controlling legten wir über unsere Arbeit Rechenschaft ab. Dank dem Beitrag des Kantons können wir weiterhin qualitativ gute und dem Lehrplan entsprechende Angebote zusammenstellen, was von den Lehrpersonen sehr geschätzt wird.

Verein

Im Februar fand die Kickoff-Veranstaltung für die Weiterbildungswochen von SWCH in Thun statt. lernwerk bern wird im Sommer 2016 im Rahmen der Lehrmittelausstellung Magistra eine Trink-, Ess- und Werkbar betreiben.

Am 25. März 2015 fand die Hauptversammlung in der Institution «Drahtesel» in Bern statt. In zwei Rundgängen erfuhren wir von den Projekten und Aufgaben des «Drahtesels» und feilten in der gros­sen Metallwerkstatt alte Bremsgriffe zu Schlüsselanhängern. Anschliessend wählten die 31 versammelten Mitglieder Ursula Soppelsa zur neuen Präsidentin sowie Ines Muralt zum neuen Vorstandsmitglied.

Angebot und Dienstleistung

Im vergangenen Jahr konnten wir im subventionierten Bereich 37 Kurse (10 bildnerische, 13 textile, 14 technische) mit gut 6000 Teilnehmendenstunden und 34 Workshops mit rund 1360 Teilnehmendenstunden durchführen.

Im nicht subventionierten Bereich waren es 50 Kurse (17 bildnerische, 19 textile, 25 technische) und 4 Einblicke. Zudem führten wir in Zusammenarbeit mit der Erziehungsdirektion drei MINT-Workshops durch. So ergibt sich ein Total von 4135 Teilnehmendenstunden.

Es ist erfreulich, dass das gegenüber dem Vorjahr erneut erweiterte Kursangebot auf gute Resonanz stiess und wir nur wenige Kurse absagen mussten. Einige Kurse konnten wir dank grosser Nachfrage verdoppeln oder gar verdreifachen.
Die Kursplanung in den Fachgruppen haben wir nach den guten Erfahrungen vom Vorjahr wieder begleitet von den beiden Angebotsverantwortlichen durchgeführt. Wir freuen uns auf das Kursangebot, welches wir im vergangenen Jahr für 2016 zusammenstellen konnten. Es locken viele neue Ideen, die den Unterricht bereichern werden. Integriert sind aber wiederum auch viele bewährte Angebote.

Der Lehrplan 21 beschäftigte uns auch in diesem Jahr. Am Kursleitendentreffen am 22. April stellte Thomas Stuber unser Weiterbildungskonzept vor. Vorgesehen sind 5 Module à 6 Stunden, verteilt über drei Jahre. Wobei wir die beiden ersten Module für möglichst alle Kursleitenden empfehlen. Am ersten Modul im Spätherbst nahmen 53 Kursleitende teil.
In der Planungsgruppe verlässt uns Ursula Schär. Sie wird im nächsten Jahr in Pension gehen. Wir bedanken uns herzlich bei Ursula für ihre Mitarbeit.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei der ganzen Planungsgruppe und bei allen Kursleitenden für ihre engagierte Arbeit. Dank ihnen können wir den wichtigen Unterrichtsbereich stützen und immer wieder neue und spannende Unterrichtsimpulse anbieten.

Events

Im April besuchten gut 30 Personen mit lernwerk bern drei Firmen in Langenthal. Die Besuche der Teppichfabrik Ruckstuhl AG, der Glas Trösch AG und der Hector Egger Holzbau AG, welche alle in Familienbesitz sind und mit Innovationskraft und Kreativität überzeugen, interessierte und begeisterte alle Teilnehmenden der Factory-Tour.

Am traditionellen Abendanlass in der Buchhandlung Haupt vom 16. September 2015 hat Modedesignerin Saphira Graziano den Besucherinnen gezeigt, wie aus gebrauchten Kleidungsstücken Neues entstehen kann.

Der Ausflug vom 4. November 2015 nach Genf in die Manufaktur der weltberühmten Firma Caran d’Ache war leider auf 20 Teilnehmende beschränkt. Wir hoffen, diese eindrückliche Firmenbesichtigung erneut anbieten zu können.

Kommunikation

Das Jahr 2015 stand ganz im Zeichen der Aktion Wollhammerrot. Wir wollten gegen aussen den vielfältigen Nutzen des Fachbereichs Gestalten besser bekannt machen und gegen innnen zu einer Reflexion über den Gestaltungsunterricht anregen. Beide Ziele wurden erreicht. 100 Schulen haben mitgemacht und 3340 selbst kreierte Postkarten an Politikerinnen, Lehrmeister etc. verschickt. Wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten und es haben sogar andere Kantone die Aktion übernommen.

Beim Gestaltungspreis 2014/15 haben 27 Schulen teilgenommen. Ein raffiniertes Theater- und Marionettenprojekt aus Schwarzhäusern, leuchtende Adventsfenster in Thun, die Verwandlung einer alten Hochsprungmatte in Gondiswil/Reisiswil sowie Experimente mit dem Schneideplotter in Konolfingen haben die Jury am meisten überzeugt.

Am Lebe-Tag in der BEA-Festhalle hat lernwerk bern an einem Stand über seine Aktivitäten informiert. Über 100 Personen haben an einem Wettbewerb teilgenommen.

Die Fachzeitschrift «mitgestalten» erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit. Trotz schwierigem Marktumfeld nutzen es auch Firmen aus dem Bereich Gestalten zunehmend als Werbeplattform.

Dank

Wir danken allen, ganz besonders aber Thérése Kaeser und Brigitte Brechbühl von der IPO-Service AG, für ihren Einsatz.

Vorstand lernwerk bern

 

Jahresbericht 2014

Vorstand

Im vergangenen Jahr traf sich der Vorstand zu 17 Arbeitssitzungen. Schwerpunkte waren Kursangebot, Events, Publikationen, Finanzen sowie die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Die Berichterstattung und die Beratungen zu den Geschäften aus den Ressorts beanspruchte einen grossen Teil unserer Zeit.

Nach 12 Jahren engagierter Arbeit im Vorstand ging Marianne Grossniklaus Ende Juli In Pension. Sie übergab die Arbeit an die neu gewählten Präsidentin Beatrice Müller, die ihr Amt am 1. August 2014 hätte antreten wollen. Leider konnte sie dies aus gesundheitlichen Gründen nicht tun. Im gegenseitigen Einvernehmen wurde deshalb  das Arbeitsverhältnis wieder aufgelöst. Dank dem gut funktionierenden Team und unserer engagierten Administration konnten die laufenden Geschäfte bewältigt und sogar einige neue Projekte in Angriff genommen werden.

Aus dieser Situation und den Erfahrungen im zweiten Halbjahr verteilten wir die Aufgaben der Ressorts neu. Ursula Soppelsa Hertig hat die laufenden Aufgaben der Präsidentin zu ihrer Arbeit in der Angebotsplanung übernommen und wird der nächsten HV als neue Präsidentin vorgeschlagen. Bereits vor Jahresende konnten wir die vakante Stelle ausschreiben. Auch das neue Vorstandsmitglied soll an der HV 2015 gewählt werden.

Regelmässige Treffen mit Personen aus Bildung und Gewerkschaft bilden ein gut funktionierendes Netzwerk, das wir auch im letzten Jahr rege pflegten.

Für die diesjährige Weiterbildung begaben wir uns ins Atelier des Berner Fotografen Manu Friederich, um etwas zu den Themen Bildkomposition und Bildbearbeitung zu lernen.

Mitglieder

lernwerk bern zählte Ende Jahr 1922 Mitglieder (1992 im Vorjahr). Mit den eingeleiteten Werbemassnahmen soll der Mitgliederbestand stabil gehalten werden.

Leistungsvertrag mit der ERZ

Im letzten Jahr kam die im Frühling 2013 angepasste Leistungsvereinbarung das erste Mal zum Tragen. Wir konnten somit die subventionierten Kurse ohne Kursbeitrag anbieten. Dies hatte zur Folge, dass wir noch 6000 Teilnehmendenstunden pro Jahr durchführen konnten. Am jährlich stattfindenden Reporting/Controlling legten wir über unsere Arbeit Rechenschaft ab.  Dank dem Beitrag des Kantons können wir weiterhin qualitativ gute und dem Lehrplan entsprechende Angebote zusammenstellen, was von den Lehrpersonen sehr geschätzt wird.

Verein

Am 26. März 2014 fand die Hauptversammlung im neuen Hochschulzentrum von Roll statt. Vor der Versammlung durften wir auf einer Spezialführung die neuen Gestaltungsräume kennen lernen. Die Versammlung war mit 50 Teilnehmenden gut besucht.

Im Frühling besuchten wir den Vitra Campus in Weil am Rhein, wo die 40 Interessierten eine umfassende Architekturführung der Gebäude von namhaften Architekten, wie Tadao Ando, Zaha Hadid, und Frank Gehry, mitmachen konnten.

Die Veranstaltungsreihe in der Buchhandlung Haupt gab 20 Vereinsmitgliedern Einblick in die Tradition der Scherenschnitte. Felicitas Oehler gab uns einen Überblick über Geschichte und Gegenwart der Schweizer Szene. Anschliessend erhielten die Anwesenden mit Bruno Weber einen praktischen Einblick in die Technik des Papierschnitts.

Die beiden Angebote im Zentrum Paul Klee konnten leider mangels Anmeldungen nicht stattfinden.

Was bringt der Lehrplan 21 für den Fachbereich Gestalten? Der Fokus der Fachveranstaltung im November lag auf der konkreten Umsetzung und der Weiterbildung der Gestaltungslehrpersonen. Von Erwin Sommer, Vorstehen des Amtes für Kindergarten, Volksschule und Beratung und von Silvia Gfeller, PH Bern, Bereichsleiterin Lehrplan, erhielten wir Antworten auf viele Fragen aus erster Hand. Zudem konnte uns Erwin Sommer die gerade freigegebene Endfassung des Lehrplans 21 aushändigen.

Angebot und Dienstleistung

Im vergangenen Jahr konnten wir im subventionierten Bereich 48 Kurse (13 bildnerische, 10 textile, 15 technische) mit gut 6000 Teilnehmerstunden und 20 Workshops mit 920 Teilnehmerstunden durchführen.

Im nicht subventionierten Bereich waren es 50 Kurse (15 bildnerische, 14 textile, 21 technische) und 1 Einblick mit rund 3100 Teilnehmerstunden. Es ist sehr erfreulich, dass das gegenüber dem Vorjahr erweiterte Kursangebot auf gute Resonanz stiess und wir nur wenige Kurse absagen mussten. Einige Kurse konnten wir dank grosser Nachfrage verdoppeln.

Zum ersten Mal erfolgte die Kursplanung in den Fachgruppen begleitet von den beiden Angebotsverantwortlichen. Dies bedeutete nochmals eine deutliche Vereinfachung und verhinderte Doppelspurigkeiten. Wir freuen uns auf das Kursangebot, welches wir im vergangenen Jahr für 2015 zusammenstellen konnten. Es locken viele neue Ideen, die den Unterricht von vielen Schülerinnen und Schülern bereichern werden.

Die Kurse wurden ebenfalls mit dem Angebot des IWB, PH Bern koordiniert. Zusammen können wir ein sehr breites Weiterbildungsangebot ausschreiben.

Der Lehrplan 21 beschäftigte uns auch in diesem Jahr. Bereits im Herbst nahmen wir die Abklärungen und Vorbereitungen für die Einführung bei unseren Kursleitenden in Angriff, die voraussichtlich mit dem Kursleitendentreffen im April 2015 starten wird.

In der Planungsgruppe verlässt uns Anna Grünig. Sie wurde als Assistentin Hauswirtschaft an die PH Bern gewählt und will ihre Kräfte nun in diesem Bereich bündeln. Wir bedanken uns herzlich bei Anna für ihre engagierte Mitarbeit.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei der Planungsgruppe und bei allen Kursleitenden von lernwerk bern für ihre engagierte Arbeit. Dank ihnen können wir den wichtigen Unterrichtsbereich stützen und immer wieder neue und spannende Unterrichtsimpulse anbieten.

Marketing und Kommunikation

Die Fachzeitschrift «mitgestalten» erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit. Sie wird regelmässig an alle Mitglieder, alle Schulen im Kanton sowie an 100 Persönlichkeiten aus Schule und Politik versandt.

Die Übergabe der Gestaltungspreise Anfang letzten Jahres ist bei den Gewinnern und in den Fach- und Publikumsmedien auf ein gutes Echo gestossen. Bereits Ende 2014 wurde der Gestaltungspreis 2015 ausgeschrieben.

Die für November geplante Mittagsveranstaltung für Grossrätinnen und Grossräte konnte nicht durchgeführt werden, da die Session verkürzt worden ist. lernwerk bern wird in diesem Jahr erneut versuchen, die Politik für die Anliegen des Fachbereichs zu sensibilisieren.

Dank

2014 war ein arbeitsintensives und turbulentes Vereinsjahr. Wir danken allen, insbesondere Thérése Kaeser und Brigitte Brechbühl von der IPO-Service AG, für ihren Einsatz.

Vorstand lernwerk bern

 

Jahresbericht 2013

Vorstand

Im vergangenen Jahr traf sich der Vorstand an 17 Arbeitssitzungen. Schwerpunkte waren Kursangebot, Events, Publikationen, Finanzen, Informationsaustausch sowie die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Ebenfalls beteiligten wir uns an der Konsultation zum Lehrplan 21. Da es keine personellen Änderungen im Vorstand gab, konnten wir uns in einem ruhigen Umfeld den Sachgeschäften widmen. Auch das Gesellige kam nicht zu kurz: Unter Leitung einer Fachperson bereitete der Vorstand samt Administration im Juni ein Gourmetmenu zu.

Dank regelmässigen Treffen mit Personen aus Bildung und Gewerkschaft sind wir Teil eines gut funktionierenden Netzwerks. So konnten wir auch dem neuen Vorsteher des AKVB, Erwin Sommer, die Arbeit von lernwerk bern vorstellen.

Eine halbtägige Weiterbildung mit Alain Tscherrig zeigte uns die Stärken, Schwächen und Zukunftsmöglichkeiten des Vereins auf.

Mitglieder

Im Berichtsjahr konnte der Verein eine erfreuliche Mitgliederzunahme von 1953 auf 1992 verzeichnen.

Die Zeitschrift «mitgestalten» sowie das Plakat «infopin» wird jeweils an 1500 Schulen im Kanton Bern und an 100 Persönlichkeiten verschickt.

Leistungsvertrag mit der ERZ

Auch im Berichterstattungsjahr wurden durch die Erziehungsdirektion 8000 Teilnehmerstunden subventioniert. Am jährlichen Reporting/Controlling legten wir über unsere Arbeit Rechenschaft ab. Der Beitrag des Kantons hilft uns, qualitativ gute Angebote zu generieren. Im Frühling wurde der Leistungsvertrag mit der Erziehungsdirektion angepasst. Der Vertrag trat am 1. Januar 2014 in Kraft.

Verein

Am 27. März 2013 fand die Hauptversammlung im Schulverlag plus in Bern statt. Vor der Versammlung ermöglichte uns Hans Jensen einen Blick hinter die Kulissen des Betriebs.

Wiederum führte lernwerk bern für seine Mitglieder verschiedene Events durch: Im Frühling besuchten wir das Bally-Schuhmuseum in Schönenwerdt. Im August gab die Papierkünstlerin Barbara Baumann in der Buchhandlung Haupt rund 50 Vereinsmitgliedern Einblick in ihre Arbeit. Der «Strick-Trick»-Event im September in der Strickwerkstatt von Doris Schuhmacher und dem Wollladen von Barbara Züger war sofort nach der Ausschreibung ausgebucht. Der November-Event im Zentrum Paul Klee befasste sich theoretisch und praktisch mit der Fragestellung: «Paul Klee und die Stickerei».

Angebot und Dienstleistung

2013 konnten wir im subventionierten Bereich 50 Kurse (18 bildnerische, 16 textile, 16 technische) und 25 Workshops mit gut 8000 Teilnehmerstunden durchführen. Im nicht subventionierten Bereich waren es 50 Kurse (11 bildnerische, 11 textile, 28 technische) und 4 Einblicke mit 1900 Teilnehmerstunden.

Das Jahr 2013 wird im Angebotsbereich als ein Übergangsjahr in der lernwerk-Chronik erscheinen. Eine Gruppe konzipierte das gesamte Kursangebot von lernwerk bern, was eine deutliche Vereinfachung für die Planung bedeutete. Wir freuen uns auf das Kursangebot, welches wir im vergangenen Jahr für das Jahr 2014 zusammenstellen konnten. Es locken viele neue Ideen die den Unterricht von hoffentlich vielen Schülerinnen und Schülern bereichern werden.

Am 20. März luden wir alle Kursleitenden in den Campus Muristalden ein, um sie mit den neuen Begebenheiten des Kursangebots bekannt zu machen, aber auch für zwei Weiterbildungsworkshops. Eine Textwerkstatt mit Reto Wissmann und einen Fotoworkshop mit den beiden lernwerk-Kursleitern Stefan Hofer und David Schweizer dienten der Optimierung der Kursausschreibungen.

Ein weiteres wichtiges Thema war der Lehrplan 21, mit dem wir uns eingehend beschäftigten und unsere Anliegen in der Konsultationsumfrage der Erziehungsdirektion einbringen konnten.

Ganz herzlich möchten wir uns bei der Planungsgruppe und bei allen Kursleitenden von lernwerk bern für ihre engagierte Arbeit bedanken. Dank ihnen können wir das wichtige Unterrichtsfach stützen und immer wieder spannende Unterrichtsimpulse anbieten.

Marketing und Kommunikation

Anfangs August ging unsere neue Webseite www.lernwerkbern.ch online. Seither informieren sich bis zu 140 Personen täglich online über das Kursangebot.

Der Gestaltungspreis 2013 stiess auf eine erfreuliche Resonanz. 35 Schulen bewarben sich um den mit insgesamt 2000 Franken dotierten Preis. Im Dezember kürte die achtköpfige Jury die drei Gewinner. 1. Preis: Sumiswald, 2. Preis: Trubschachen, 3. Preis: Schwarzhäusern.

Im Dezember begann lernwerk bern mit einer breit angelegten Werbekampagne mit dem Ziel, vor allem bei Fachleuten in Privatschulen, sozialen Institutionen und Tagesschulen unser Angebot bekannter machen.

Ganz neu aufgelegt wurde der Vereinspros­pekt von lernwerk bern.

Dank

Ein sehr arbeitsintensives Vereinsjahr geht zu Ende. Wir danken allen, insbesondere dem Kassier Kilian Hinni, sowie Thérèse Kaeser und Brigitte Brechbühl von der IPO-Service AG für ihren Einsatz.

Vorstand lernwerk bern

 

Jahresbericht 2012

Vorstand

Im vergangenen Jahr traf sich der Vorstand zu 15 Arbeitssitzungen. Schwerpunkte waren das Kursangebot, die Events, Publikationen, Finanzen, der neue Lehrplan sowie die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Die Berichterstattung aus den Ressorts beanspruchte einen grossen Teil unserer Zeit. Nach den Rücktritten von Franziska Gerber und Berchtold Lehnherr brachte uns die Neubesetzung der Ressortleitungen zusätzliche Arbeit. Für die beiden zurückgetretenen Vorstandsmitglieder fanden wir qualifizierten Ersatz. Seit August 2012 arbeitet Andrea Fritischi in der Angebotsplanung mit und berät uns in Computerfragen. Reto Wissmann ist neu verantwortlich für das Ressort Marketing und Kommunikation.

Wegen den personellen Veränderungen wurde es nötig, das Handbuch des Vorstandes zu überarbeiten. Der Zeitplan sieht vor, dass diese Arbeit bis zur Hauptversammlung 2013 (siehe rechts) abgeschlossen sein wird.

Auch das Gesellige kam nicht zu kurz: Ende August ging es auf dem Feierabendschiff kreuz und quer über den Thunersee!

Dank regelmässigen Treffen mit Personen aus Bildung und Gewerkschaft verfügen wir über ein gut funktionierendes Netzwerk. Eine Auswahl: Frau Herion  (Kulturverantwortliche Eziehungsdirektion), Andreas Schudel (Campus Muri­stalden), Herr Hodel (Leiter Institut für Weiterbildung), Herr Horn (Gesundheitsdirektion).

An zwei Schulleitertagungen inGrosshöchstetten und Köniz durften wir die Arbeit von lernwerk bern vorstellen.

An den beiden halbjährlich stattfindenden Vorstandssitzungen arbeiteten wir an strategischen Zielen. Zum Beispiel: welche Angebote bieten wir künftig an, welche elektronischen Möglichkeiten wollen wir nutzen.

Mitglieder

Der Verein lernwerk bern zählte Ende Jahr 1953 Mitglieder (2036 im Vorjahr). Die Zeitschrift «mitgestalten» sowie das Plakat «Infopin» werden zusätzlich an rund 1500 Schulen im Kanton Bern und an rund 100 Institutionen und Persönlichkeiten verschickt.

Leistungsvertrag mit der ERZ

Auch 2012 wurden durch die Erziehungsdirektion 8000 Teilnehmerstunden subventioniert. Am jährlich stattfindenden Reporting/Controlling legten wir über unsere Arbeit Rechenschaft ab. Der Beitrag des Kantons hilft uns, qualitativ gute Angebote zu generieren.

Zwei zusätzliche Gespräche auf der Erziehungsdirektion dienten zur Klärung von hängigen Fragen (Finanzen, Rückerstattung, Angebote...)

Verein

Zum ersten Mal konnte Anfang Jahr die Verleihung des Gestaltungspreises durchgeführt werden. Die Gewinner waren: Die Oberstufenschule Heimberg mit den Projekten «Beach Box» und «Rollen», die Mittelstufenschule Wichtrach mit dem Projekt «Farbe macht Schule» und die Unterstufenschule Toffen mit dem Projekt «Kunst-Vernissage».

Am 28. März 2012 fand die Hauptversammlung im Institut für Bildungsmedien statt. Zuerst besuchten die Teilnehmenden die Ausstellung «Mord und Totschlag» im Historischen Museum. Bei einem gemütlichen Apéro riche im Restaurant Steinhalle klang der Anlass aus.

In der Veranstaltungsreihe in der Buchhandlung Haupt genossen zirka 20 Vereinsmitglieder einen Abend inmitten wunderschöner Stoffe. Der Event im Zentrum Paul Klee befasste sich mit der Frage «Engel oder Bengel?». Im praktischen Teil lernten die Teilnehmenden die Trickfilmtechnik kennen.

Dank

Ein sehr arbeitsintensives Vereinsjahr geht zu Ende. Wir danken allen, insbesondere dem Kassier Kilian Hinni, sowie Thérèse Kaeser und Brigitte Brechbühl von der IPO-Service AG für ihren Einsatz bei der Kursadministration.

Subventioniertes Angebot

2012 konnten wir 49 subventionierte Kurse (17 bildnerische, 18 textile, 14 technische) und 22 Workshops mit gut 8000 Teilnehmerstunden durchführen. Möglich machten dies die sechs Mitglieder der Angebotsgruppe, die das Programm entwickelten und zusammenstellten sowie 38 engagierte Kursleitende, die immer wieder bereit sind, ihr grosses Fachwissen und ihre Erfahrung weiterzugeben. Einen grossen Dank an sie alle!

Die Publikation des Kursprogramms in zwei Ausgaben der Zeitschrift «mitgestalten» hat sich sehr bewährt. So können laufend neue und aktuelle Kursangebote aufgenommen werden.

Vereinsangebot

Beim nichtsubventionierten Vereins­angebot schauen wir auf ein spezielles Jahr zurück. Mehrere Kurse stiessen auf so viel Interesse, dass sie zwei- oder sogar dreimal durchgeführt werden konnten. Dagegen gab es etwa gleich viele Kurse, die die Mindestteilnehmerzahl nicht erreichten.

Die zoom-Kinderkurswoche im Frühling fand zum achten und letzten Mal in dieser Form statt. Obwohl hier sehr auf die Kundenwünsche eingegangen wurde, konnten erneut nur wenige Kurse durchgeführt werden. Im Programm 2013 findest Du noch einen Kurs für Kinder mit Erwachsenenbegleitung (Kursnummer 13.801, siehe Seite 40).

Im April 2012 hat das top-Team sein letztes Kursprogramm zusammengestellt. Für das Programm 2013 konnten wir wiederum Fachpersonen aus der Schule und aus gestalterischen Berufsbereichen für ein vielfältiges Kursangebot gewinnen. Allen Kursleiterinnen und Kursleitern sei an dieser Stelle für ihre wertvolle Lehrarbeit herzlich gedankt.

Mit der Eingliederung des top-Angebots in das GES-Angebot endet für drei  top-Mitarbeiterinnen die Anstellung bei lernwerk bern.

Marketing und Kommuniaktion

Mitte 2012 übergab Berchtold Lehnherr das Ressort Marketing und Kommunikation seinem Nachfolger Reto Wissmann. Ende November erschien die erste Nummer der Zeitschrift «mitgestalten» in neuer Aufmachung und mit aufgefrischtem Inhalt. Ausserdem konnte gegen Ende 2012 mit der Stämpfli Publikationen AG ein neuer Druckvertrag sowie ein Vertrag über den Inserateverkauf abgeschlossen werden.

Vorstand lernwerk bern

 

Jahresbericht 2011

Vorstand

Im vergangenen Jahr traf sich der Vorstand an 16 Arbeitssitzungen. Schwerpunkte waren dabei das Kursangebot, die Events, Publikationen, Finanzen, der neue Lehrplan und die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Die Berichterstattung aus den Ressorts beanspruchte einen grossen Teil unserer Zeit. Regelmässige Treffen mit Personen aus Bildung und Gewerkschaft bilden ein gut funktionierendes Netzwerk.

Im Laufe des Jahres trafen wir uns mit Albert Tanner, Leiter Institut PH Bern Vorschulstufe und Primarstufe, sowie mit Martin Stadelmann vom Institut IVP NMS PH. Bei den Gesprächen konnten wir lernwerk bern vorstellen und unsere Anliegen einbringen.

Unsere diesjährige Werbekampagne richtete sich an die Leitungen der Tagesschulen. Per Mail informierten wir über das Angebot von lernwerk bern. Im Spätherbst konnten wir an den Schulleitertagungen in Münsingen, Fraubrunnen und Laupen den Verein und sein Angebot vorstellen.

Das Projekt «Entwicklungsmöglichkeiten und Visionen von lernwerk bern» wurde abgeschlossen. Die Ergebnisse der Befragung gaben uns wertvolle Impulse.

An den beiden halbjährlich stattfindenden Vorstandssitzungen arbeiteten wir an strategischen Zielen.  Zur Ergänzung des bestehenden Leitungsteams suchen wir auf August 2012 neue Mitarbeitende. Ein Inserat im «Mitgestalten» machte auf diese Stellen aufmerksam.

Mitglieder

Der Verein lernwerk bern zählte 2100 Mitglieder Ende 2011 (2036 Ende 2010 und 2125 Ende 2009).
Die Zeitschrift «Mitgestalten» sowie das Plakat «infopin» werden zusätzlich an rund 1500 Schulen im Kanton Bern und an rund 150 Institutionen und Persönlichkeiten verschickt.

Leistungsvertrag mit der ERZ

Auch im Berichterstattungsjahr wurden durch die Erziehungsdirektion 8000 Teilnehmerstunden subventioniert. Am jährlich stattfindenden Reporting/Controlling legten wir über unsere Arbeit Rechenschaft ab. Der Beitrag des Kantons hilft uns, qualitativ gute Angebote zu generieren.

Verein

Am 30. März 2011 fand die Hauptversammlung im Zentrum Paul Klee statt. Andreas Jahn führte uns durch die Ausstellung, und Katja Lang leitete den anschliessenden Workshop. Beim kulinarischen Finale feierten wir den 125. Geburtstag von lernwerk bern.

Am 30. August 2011 fand in der Buchhandlung Haupt der Vereins-event zum Thema «Schriftspiele» statt. Denise Lach gab uns anhand von Beispielen Einblick in ihre Arbeit der experimentellen Kalligraphie.

Am 6. September fand die dritte Mittagsveranstaltung von lernwerk bern mit interessierten Grossrätinnen und Grossräten aus allen Fraktionen zum Thema «Werken unter dem Hammer» in Bern statt. Die Erziehungsdirektion plant bedauerlicherweise, Lektionen im Gestalten und in NMM an der Primarschule zu streichen. Aus Spargründen setzt sie die Unterrichtsqualität für die Kinder aufs Spiel. Der Vorstand setzte sich in Gesprächen und Briefen vehement gegen dieses Vorhaben ein.

Am 7. Dezember rundete eine Führung und ein Workshop im Zentrum Paul Klee zum Thema «Das Kind im Klee» das Vereinsprogramm ab.

Der geplante Anlass am 14. November 2011 zu Bosnien-Quilts musste leider wegen Erkrankung der Referentin abgesagt werden.

Angebot und Dienstleistung GES

Im Jahr 2011 führten wir insgesamt 48 Kurse (16 bildnerische, 16 textile und 16 technische) und 21 Workshops mit rund 10‘000 Weiterbildungsstunden durch.

Um auf Trends und Bedürfnisse unserer Kursteilnehmenden eingehen zu können, konnten wir 2011 erstmals mit zwei Programmheften aufwarten. So wird die Zeit zwischen Planung und Durchführung der Kurse gekürzt und die Themen unsers Kursangebots werden aktueller.

Im Mai 2011 begann die Angebotsgruppe GES mit der Planung des Kursangebots für das erste Halbjahr 2012, im August 2011 für das zweite Halbjahr 2012. Es ist uns erneut gelungen, 24 engagierte Kursleiterinnen und Kursleiter zu gewinnen, die uns ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung stellen.

Am 16. März trafen sich alle Mitarbeitenden von lernwerk bern zu einem Informations- und Weiterbildungsabend im Campus Muristalden. Alle Anwesenden schätzten die umfangreichen Informationen aus erster Hand und das interessante Referat von Andreas Stettler über seine Masterarbeit (Mitgestalten 2/11, S. 5). Die Möglichkeit, sich auszutauschen und kennen zu lernen, war für die Anwesenden wichtig.

Vereinsangebot top-Kurse

Beim Vereinsangebot top-Kurse können wir auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Einige Kursthemen fanden so grossen Anklang, dass wir die Kurse mehrmals durchführen konnten.

Einmal mehr zeigt sich, dass Tageskurse oder kürzere Kurse im Rahmen von 3–6 Stunden sehr beliebt sind.
Der «gluschtige» Wochenendkurs mit 16 Kursstunden fand weniger als 10 Teilnehmende, konnte aber dank dem Entgegenkommen von Therese Siffert dennoch durchgeführt werden.

Bereits zum siebten Mal fand die zoom-Kinderkurswoche in den Frühlingsferien statt. Trotz der Anpassung, dass neu parallel auch Erwachsenenkurse stattfanden oder mit dem Kind ein Kurs besucht werden konnte, war die Nachfrage aber bescheiden.

Mit der Planung der neuen Halbjahresprogramme begann das top-Team im August 2011. Erneut konnte ein attraktives Kursprogramm mit Fachpersonen aus der Schule und aus gestalterischen Berufsbereichen zusammengestellt werden.

Marketing und Kommunikation

Schwerpunkte im «Mitgestalten» waren das Kursprogramm für das Schuljahr 2011, im Maiheft «Farbe Gelb», im September das Kursprogramm für das erste Semester im Schuljahr 2012, im November «Paare». Auch die Website von lernwerk bern orientierte über Veranstaltungen und Kurse.

Der «infopin» brachte die Kurs-angebote quartalsweise in die Lehrerzimmer der meisten Schulhäuser im Kanton Bern. Im Berichtsjahr erfolgte auch ein Re-Design von «Mitgestalten» zur Verbesserung der Leserfreundlichkeit.

Dank

Wir danken allen, insbesondere Kilian Hinni, Thérèse Kaeser und Brigitte Brechbühl, für ihren Einsatz.

Vorstand lernwerk bern

 

Jahresbericht 2010

Vorstand

2010 traf sich der Vorstand an 15 Arbeitssitzungen. Schwerpunkte waren dabei das Kurs-angebot, die Events, Publikationen, Finanzen, der neue Lehrplan und die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen. Die Berichterstattung aus den Ressorts beanspruchte einen grossen Teil unserer Zeit. Regelmässige Treffen mit Personen aus Bildung und Gewerkschaft bilden ein gut funktionierendes Netzwerk.

Im Herbst trafen wir uns zu Gesprächen mit der Leitung der PH Bern, Martin Schäfer, und der Leiterin des Institutes der Sekstufe I, Andrea Schweizer. Bei beiden Gesprächen konnten wir lernwerk bern vorstellen und unsere Anliegen einbringen. Wertvolle Impulse werden in unsere Weiterarbeit einfliessen.

Unsere diesjährige Werbekampagne richtete sich an die jungen Lehrpersonen. Über die Schulleitungen machten wir auf unser Angebot aufmerksam.

An den beiden halbjährlich stattfindenden Vorstandssitzungen arbeiteten wir an strategischen Zielen. Ein laufendes Projekt befasst sich mit den Entwicklungsmöglichkeiten und Visionen von lernwerk bern. Durch Befragungen von Personen aus verschiedenen Berufen holen wir Aussensichten ein, um weitere Perspektiven für die Zukunft des Vereins zu erhalten.

Mitglieder

Der Verein lernwerk bern zählte Ende 2010: 2036 Mitglieder (2125 im Vorjahr).

Die Zeitschrift «Mitgestalten» sowie das Plakat «infopin» wird zusätzlich an rund 1500 Schulen im Kanton Bern und an rund 100 Institutionen und Persönlichkeiten verschickt.

Leistungsvertrag mit der ERZ

Auch im Berichterstattungsjahr wurden durch die Erziehungsdirektion 8000 Teilnehmerstunden subventioniert. Am jährlich stattfindenden Reporting/Controlling legten wir über unsere Arbeit Rechenschaft ab. Der Beitrag des Kantons hilft uns, qualitativ gute Angebote zu generieren.

Verein

Am 5. Mai 2010 fand die Hauptversammlung im Institut für Bildungsmedien statt. Zuerst bekamen die Teilnehmenden einen Einblick in das Angebot des Bereichs Gestalten. Die nachfolgende Hauptversammlung und das anschliessende Apéro fanden im gewohnten Rahmen statt. Leider konnte der Bildungs-Event «Paul Klee und der Orientteppich»  im Zentrum Paul Klee wegen zu wenig Anmeldungen nicht durchgeführt werden. Am 1. September 2010 erlebten rund 40 Vereinsmitglieder im Humanushaus in Beitenwil einen eindrücklichen Event zur Seidenraupenzucht in der Schweiz.

Angebot und Dienstleistung GES

Im Jahr 2010 führten wir insgesamt 50 Kurse (15 bildnerische, 18 textile und 17 technische) und 21 Workshops mit rund 10‘000 Weiterbildungsstunden durch. Tendenziell sind kurze Angebote gefragt, dies zeigt sich in der grossen Beachtung unseres Workshopangebots.

Damit wir künftig flexibler auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen können, stand in diesem Jahr die Umstellung der Jahreskursplanung auf Semesterplanung an. Neu wird zwei Mal im Jahr ein Kursprogrammheft erscheinen.

Im Mai 2010 begann die Angebotsgruppe GES mit der Planung des neuen Kursangebots, im August wurden geeignete Kursleitungen für die geplanten Angebote gesucht und heute dürfen wir uns über ein attraktives Kursangebot für das zweite Halbjahr 2011 freuen. 27 engagierte Kursleiterinnen und Kursleiter stellen uns ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung.

Im Herbst fand ein Treffen für neue Kursleitende statt, wo die Organisation von lernwerk bern im Vordergrund stand.

Vereinsangebot top

Von den 53 top-Kursen aus dem Programm bis Juni 2010 konnten zwar drei Kurse verdoppelt werden, jedoch mussten insgesamt neun Kurse abgesagt werden. Dank einiger Kursleiterinnen und Kursleiter, die ihren Kurs zu einem reduzierten Honorar anboten, konnten weitere Kurse gerettet werden. An dieser Stelle sei all diesen Kursleitern und Kursleiterinnen ganz herzlich gedankt.

Umso erfreulicher gestaltete sich der Start mit dem neuen Programm ab August 2010 mit 47 top-Kursen, 4 zoom-Kinderkursen und dem neuen Wochenkurs. Schnell waren Kurse gefüllt, selbst Kurse, die erst 2011 stattfinden werden. Ein Kurs stiess auf derartiges Interesse, dass wir ihn sogar drei Mal durchführen konnten. Einzig Strickkurse wurden trotz der Aktualität des Themas weniger nachgefragt. Mangels Teilnehmerinnen musste ein Strickkurs abgesagt werden.
Erstmals wurde auch ein Wochenkurs in der Toskana geplant. Kurslänge und früher Reservationstermin sowie wenig bekannte Kursleitung wirkten sich hemmend aus, sodass er abgesagt werden musste.

Marketing und Kommunikation

Die Fachzeitschrift «Mitgestalten» erscheint quartalsweise und informiert zusammen mit dem Plakat «infopin» über die aktuellen Kurse und Veranstaltungen. Die Druckauflage beträgt rund 5000 Exemplare.

«Mitgestalten» vermittelt den Mitgliedern von lernwerk bern viele Tipps und Anregungen für kreativen Unterricht. Die Schwerpunkte waren im Februarheft 2010 das Kursprogramm für das Schuljahr 2010/11, im Maiheft «Farbe Rot», im September «Formen», im November «Wolle». Im Zentrum standen jeweils die aktuellen Kursbeschreibungen, welche sich bebildert attraktiver gestalten. Die Website von lernwerk bern orientiert auch über die aktuellen Kurse. In zunehmendem Masse trafen die Kursanmeldungen auf elektronischem Wege ein.

Der «infopin» brachte zusammengefasst die Angebots-Informationen in die Lehrerzimmer der meisten Schulhäuser im Kanton Bern. In der Kurswerbung nicht zu unterschätzen sind die Mund-zu-Mund-Informationen über die Gestaltungskurse.

Dank

Wir danken allen, insbesondere dem Kassier Kilian Hinni, sowie Thérèse Kaeser und Brigitte Brechbühl von der IPO-Service AG für ihren Einsatz bei der Kursadministration.

Marianne Grossniklaus, Präsidentin